Presse – Lukas Schmidt Wein

Presse


WIR SIND ZURÜCK 

Wahnsinn! Wein seit 11 Generationen hier auf dem Weingut in Bullenheim. Es ist für Lukas Schmidt eine große Ehre dieses Erbe weiterzuführen. Mit Wein im Blut groß zu werden, ist etwas ganz Besonderes.

Mit viel Power, Energie und Leidenschaft hat sich Lukas Schmidt nach dem erfolgreichen Meier Schmidt Projekt wieder dazu entschieden, in seine Heimat, das Bullenheimer Paradies, zurückzukehren. Eine Lage die mit tiefgründigen Gipskeuperböden viel Raum für das Wurzelwerk der Rebe gibt. Seit jeher steht die Lage für ihr großes Potential und Harmonie mit der Scheurebe. Heute darf Lukas mit Reben arbeiten, die bereits sein Opa Werner Schmidt vor mehr als 50 Jahren mit seinen Händen gepflanzt hat.

Lukas Schmidt steht für vielschichte, fruchtige und würzige Nasenweine. Vor allem Scheurebe, Muskateller und Riesling haben es dem Jungwinzer angetan. Wein muss großartig und unkompliziert gleichzeitig sein. Auf dem Weingut in Bullenheim entsteht gerade in der alten Fachwerkscheune eine neue Vinothek, die im Mai eröffnet wird. Lukas Schmidt und seine Familie laden regelmäßig zu kulinarischen Highlights und Weinpartys ein.

 

Lukas Schmidt SECOND FLIGHT®

Sommer, Sonne, Strand & Meer. Kurz und knapp. Hier ist Aroma zuhause. Die Second Flight Weine sind Weine, die sprechen. Die Trauben der Second Flight Weine werden von Hand gelesen, sehr schonend verarbeitet und kühl vergoren. Hier entstehen Weine, die wahrhaftige Verführer sind – man muss nach der ersten Flasche nicht lange überlegen, ob man die Zweite öffnet. Wir stehen zur Frucht – animierend, saftig und nie satt machend.

 

LUKAS SCHMIDT Wein

MEIER Ulsenheim & SCHMIDT Bullenheim

„Jeder Tag ist eine neue Chance, das zu tun, was du möchtest.“ (Friedrich Schiller) 

Liebe Weinliebhaber, Kunden, Freunde und Bekannte,

wir haben uns im März 2019 entschieden, die beiden Weingüter Meier und Schmidt zu vereinen, um Energie und Kräfte zu bündeln. Es liegen erfolgreiche und ereignisreiche Jahre hinter uns. In den Jahren der Zusammenarbeit haben wir, Markus Meier und Lukas Schmidt, voneinander und miteinander gelernt. Dafür sind wir sehr dankbar.

Wir möchten euch heute über eine wichtige Änderung ab 2022 informieren. Damit sich jeder von uns weiterhin frei entfalten und verwirklichen kann, haben wir uns entschieden, dass jeder Winzer wieder seinen eigenen Weg gehen wird. Die Meier Schmidt Weinerlebnis GmbH wird in Meier Weinerlebnis GmbH umbenannt und mit dem alleinigen Geschäftsführer Markus Meier weitergeführt. Lukas Schmidt wird den Standort Ulsenheim verlassen und wird sich auf seinem eigenen Weingut mit der Lukas Schmidt Wein GmbH am Standort in Bullenheim verwirklichen. Markus Meier wird am Standort in Ulsenheim in gewohnter Weise mit seinem Team und den bekannten Weinen weiter für Sie da sein. Lukas Schmidt wird in Bullenheim mit seiner Familie wieder eigene Weine aus der Lage Bullenheimer Paradies kreieren und vermarkten.

Lukas Schmidt & Markus Meier

 

Das Meier Schmidt Projekt

Grand Opening in Südfranken

Anlass ist ein Weingutsfusion, ein mutigen und innovativer Schritt – zwei kleine Weingüter werden eins und bündeln damit Kräfte, Manpower und Wirtschaftlichkeit. Genau das haben die beiden Weinfreunde, oder Team „Boxbeutel“ nämlich initiert und ab jetzt boxen sich die beiden Winzer, deren Weingeschichte 11 Generationen zurückreicht, gemeinsam durch und füllen konsequent im traditionellen Bocksbeutel ab! Diese Feier fand in der neugebauten Ulsenheimer Weinhalle statt. Die wird komplett klimaneutral bewirtschaftet – unter anderem dafür gab es am Tag zuvor den Bayerischen Klimapreis!

Das Event wurde von Peter Wiese aus Berlin schwungvoll in Michael-Buffer-Manier moderiert und auch die Sommelierstars Nathalie Lumpp und Marc Almert beugten sich dem strengen Diktat der knackigen Anderthalb- Minuten-Beiträge pro Runde und Thema. Auch für die Gäste eine Herausforderung, denn jede halbe Stunde gab es einen neuen Flight mit zwei Weinen und dazu Speisen der fast komplett besternten Gastköche. Jungwinzer Jimi-Blue Ochsenknecht stellte sich mit seinem zweiten Jahrgang der Konkurrenz, genauso wie Deutschlands wohl prominenteste Winzerin Theresa Breuer, das VDP-Weingut Korrell von der Nahe und das österreichische Traditionsgut Esterhazy.

Bei diesen Weinbattles ging es in aller Kürze philosophisch zu: Daniel Meis vom Weingut Korrell bemerkte in Anspielung auf die Weinlage Paradies: „Jeder macht sich sein eigenes Paradies“. Lukas Schmidt erzählte zu Herzen gehend, welche Ehre es sei, die Weinstöcke, die sein Großvater gepflanzt hat, zu hegen und dabei kniehoch im Gras zu stehen, da er es als seine Aufgabe sieht, nachhaltig und bio auch für die Generationen nach ihm zu denken. Emotional ging es auch bei Jimi Blue Ochsenknecht zu, der Wein als seine „neue Leidenschaft“ bezeichnete und Sommelier-Weltmeister Marc Almert nannte Riesling eine „Herzensangelegenheit“.

Auch bei den Gastköchen waren nur kulinarische Schwergewichte am Start: Die regionalen Sterneköche Michael Ammon (1 Stern, Gasthaus Jakob), Fabian Denninger (1 Stern, Entenstuben), Lucki Maurer (TVFleischflüsterer), Jens Hoferer (Metzgerei Kachler-Hoferer, Bratwurstweltmeister 2015), Patrick von Vacona (Original Beans, Schokoflüsterer) und Spyridoula Kagiaoglou (griechische Olivenölqueen).

Gaststar war Boxweltmeisterin Susi Kentikian, die doch noch für ein paar schnelle Bewegungen im Boxring sorgte, aber nach einem kurzen Showtraining, den beiden Winzer doch empfahl, sich im Weintrinken und nicht im Boxen zu messen. Royalen Glamour verlieh die Fränkische Weinkönigin Carolin Meyer, die den Einsatz für den fränkischen Wein dieses Events final hervorhob.

Quelle: https://www.nikos-weinwelten.de/beitrag/weingut_meier_schmidt_grand_opening_in_franken/

WEITERE LINKS:

Youtube: Klimaneutrales Weingut Meier Schmidt - Klimapreis 2020

Mainpost Artikel: Eröffnung des Weinerlebniskellers gefeiert

 

Die Big Bang Story

Veitshöchheimer Forschungsprojekt „Big Bang“ erlebt Neuauflage

07.03.2016 - R.KNOLL

DEUTSCHLAND (Würzburg) - Es begann als vieldiskutiertes Projekt der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim. 20 Studierende einer Abschlussklasse hatten sich für „Big Bang“ zusammengetan. Der Name stand für eine Art Urknall in Sachen Wein-Marketing. Kreiert wurden verschiedene Weine in einer ungewöhnlichen Verpackung. In kleiner Auflage gab es einen Silvaner, einen Rotling sowie eine Cuvée von Spätburgunder und Frühburgunder in der Literflasche mit Schraubverschluss, außerdem wurden noch in der 0,2-l-Flasche mit dem Hinweis „aktiviere Rettungskapsel“ ein „White“ (Bacchus), ein Rotling (Sauvignon blanc und Domina) und ein „Red“ gefüllt. Die Besonderheit des Inhalts war hier der Zusatz von Hefe, die vor dem Öffnen aufgewirbelt werden sollte, damit sie zum Geschmack beiträgt.

Als YOOPRESS damals unter dem Titel: "Urknall in Veitshöchheim" berichtete, gab es auch einige wohl etwas konservativ angehauchte Leute in der Weinszene, die das Projekt als Unfug ansehen und den runden Flaschen bescheinigten, sie würden an Motorenöl erinnern. Viele andere sahen es freilich gelassen (so wie zum Beispiel der das Projekt befürwortende Schulleiter Dr. Hermann Kolesch) oder schmunzelten über die pfiffige Idee der Studenten, die sich wohlwollend von dem abhob, was derzeit in vielen Supermarkt-Regalen unter Hugo und Co. offeriert wird.

So verwundert es nicht, dass einige der Beteiligten und Beobachter das Experiment für unkomplizierten Weingenuss weiter entwickelten. Als da sind: die Jungwinzer Julia Dürr und Lukas Schmidt aus Bullenheim (beide Veitshöchheim-Absolventen), der schon etwas erfahrene Winzer Markus Meier aus Usenheim und Sommelier Sayed Barsim, ein gebürtiger Ägypter, wohnhaft in Burgoberbach. Als sie merkten, dass in Veitshöchheim nicht über eine Fortsetzung von „Big Bang“ nachgedacht wurde, klopften sie bei der obersten Heeresleitung an und bekamen die Rechte und den Segen für die Gründung der Big Bang Winemaking GmbH.

Vor einigen Wochen hatten sie einen ersten öffentlichen Auftritt in einem „Raumschiff“ in Astronautenanzügen. Vorgestellt wurden ihre beiden Produkte „White“ und „Pink“ in 0,25-l-„Rettungskapseln“. In der Weinqualität knüpfte man an die Veitshöchheimer Urform an. Zielgruppe sind junge Leute, Disko- und Party-Gäste sowie Weißbiertrinker, die den leicht trüben, mit Hefe angereicherten Weinen etwas abgewinnen können und sich auch direkt aus der Flasche ohne Weinglas bedienen wollen.

Versprochen wird ein „hundertprozentig ehrliches Produkt“. Die Weine stammen vorläufig aus den beiden Betrieben von Schmidt (rot) und Meier (weiß). Abgefüllt wurden 10 000 Flaschen. Der Endverbraucherpreis ist mit 4,49 Euro durchaus mutig (noch gibt es im Shop YOOFOOD die erste BANG-Serie zu einem Aktionspreis - siehe TIPP). Deklariert ist das Getränk als „Deutscher Wein“, der Alkoholgehalt ist mit 10,5 „Volt“ relativ niedrig. Auch als „vegan“ kann Big Bang durchgehen. Die bisherigen Verkaufserfahrungen sind gut. Als Markus Meier auf der Berliner Weinmesse präsentierte, musste er nach dem ersten Tag die Kollegen um Nachschub bitten, weil er ausverkauft war. „Nach wenigen Wochen haben wir schon etwa 2000 Flaschen abgesetzt“, schätzt Lukas Schmidt. „Wir werden wohl nicht gezwungen sein, etliche Flaschen selbst zu leeren.“

Quelle: https://www.vinum.eu/de/yoopress-news/weinszene/2016/veitshoechheimer-forschungsprojekt-big-bang-erlebt-neuauflage/

WEITERE LINKS:

Youtube: Folge 7: Big Bang Wine | selbst & ständig

https://dresdenwein.de/post/142171089355/big-bang-ein-knaller-f%C3%BCr-unkomplizierten

DER JUNGWINZER

Verkostungsnotiz von Lukas´ MEISTERSCHLUCK No. 2

@auswaertsessenregensburg

SONNTAG, 28. MAI 2017
2015er Silvaner trocken QbA "Meisterschluck No. 2" (Ausbau im kleinen Barrique), Flasche 80/504 | Bullenheimer Paradies | Weingut Frank & Lukas Schmidt | Bullenheim | Franken (Steigerwald)

13,5% Alc. | Hochwertige, schwere  Burgunderflasche mit Schraubverschluß | einzeln nummerierte Flaschen (504 Stück) | 18 EUR / 0,75L

Der junge Winzermeister Lukas Schmidt aus Bullenheim, dem größten Weinbauort Mittelfrankens, präsentiert mit seinem Silvaner "Meisterschluck No. 2" den Premium-Silvaner seines Weingutes, das 11 ha Rebfläche bewirtschaftet und sich auf primär auf Silvaner, Bacchus, Scheurebe, Riesling sowie Domina und Spätburgunder konzentriert. Der Meisterschluck ist Ergebnis konsistenter Strategie: Hochreife, handverlesene Trauben, schonendste Verarbeitung, Reife im 225-Liter Barriquefass aus amerikanische Eiche in Zweitbelegung.
von Robert Bock 

 

Im Glas (Spiegelau Authentis Weißweinkelch): Goldgelb, dicht.
Nase: Reife bis überreife Banane, Edelfirn, frisch gesägtes Holz, Harz
Zunge&Gaumen: Honigmelone, Pfirsich, Akazienhonig | cremig, erdig | schöne Balance von Frucht und Säure

Fazit: Der Meisterschluck besticht zunächst durch seine wuchtige Nase, die seine Lagerung im neuen 225-Liter-Barrique nicht verleugnen kann. Der Wein ist jung, der Holzeinfluss dürfte sich im Laufe der kommenden 10 Jahre erst zu voller Pracht entwickeln und einbinden. Sehr charmant wirken auf mich die Noten von überreifer Banane, gepaart mit Harz-Anklängen. Am Gaumen zeigt sich der Wein - trotz seiner Jugend - erstaunlich rund und harmonisch in Frucht und Säure abgestimmt. Die Fruchtaromen klingen zart und filigran an. Cremig und erdig spiegelt dieser Silvaner das Terroir seiner Heimat, dem südwestlichen Steigerwald wieder.

Meine Empfehlung: Von diesem "Sonntagswein" lohnt es sich mehrere Flaschen zu erwerben, sie in die "Abteilung Schatztruhe" im Keller einzulagern und nach und nach im Abstand von Jahren ein Fläschchen zu kosten.
Von 10-15 Jahren Lagerfähigkeit sollte man meiner Einschätzung nach beim 2015er Jahrgang und dem Alkoholgehalt von 13,5% bei präsenter Säure ausgehen können.
Verkostungsnotizen, Flasche für Flasche im Lauf der Jahren angefertigt, helfen den Wein retrospektiv in seiner Entwicklung und Komplexität zu verstehen und vertiefen das Verständnis für Wein im Allgemeinen und für diesen großen Bullenheimer Silvaner des Weinguts Frank & Lukas Schmidt im Speziellen.

Quelle: https://auswaertsessenregensburg.blogspot.com/2017/05/verkostungsnotiz-14-2015er-silvaner.html?m=0

WEITERE LINKS:

Jahrgangsbester Winzermeister

Traumberuf Winzer

Youtube: ExpertenTalk mit Lukas Schmidt, Winzer aus Bullenheim: Weinbranche & Innovation

TRAUMBERUF: WINZER

Lukas Schmidt aus Bullenheim ist einer der Besten

Freundschaftsbücher sind in der Schulzeit sehr gefragt. Jeder Klassenkamerad und Freund muss sich darin verewigen sowie Fragen zu Lieblingstier, Farbe und Essen oder bevorzugtem Schulfach und Geburtsort beantworten.
Die beliebteste Frage ist aber: „Was möchtest du später mal werden?“, die man als Heranwachsender meist sehr blauäugig ausfüllt mit Berufen wie Feuerwehrmann, Lehrerin, Polizist oder Tierärztin. Einer, der schon damals genau wusste, was er werden will, ist Lukas Schmidt aus Bullenheim. Bei ihm stand ganz klar seit Kindertagen „Winzer“ als Berufswunsch fest!
Geboren wurde Lukas im April 1993 und wuchs auf dem elterlichen Winzerhof mitten in der Bullenheimer Weinlage Paradies auf. Nach der Grundschule in Lipprichhausen wechselte er auf die Mittelschule nach Uffenheim, wo er 2009 seine Mittlere Reife beendete.

Ziel klar vor Augen Während der Schulzeit empfahlen die Lehrer immer wieder Praktikas zur Berufsorientierung, doch Lukas hatte schon damals sein Ziel fest im Auge und startete unverzüglich nach dem Schulabschluss eine Winzerlehrer an der Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim.

Durch den Winzerbetrieb zu Hause und die tägliche Arbeit der Familie hatte Lukas schon eine enge Bindung zum Wein und der Tätigkeit als Winzer, doch mit dem Beginn der Ausbildung und dem intensiven Austausch mit den Klassenkameraden wusste Lukas, dass er zu 100 Prozent auf dem richtigen Weg war.
Somit schloss der heute 22-Jährige seine Lehre als drittbester Geselle Bayerns mit der Note 1,7 ab. „Wenn ich erst mal zu Hause auf dem Betrieb gelandet bin, gehe ich nicht mehr weg“, dachte sich Lukas, und entschloss sich nach der Lehre Auslandserfahrungen in der Südsteiermark auf einem Winzerbetrieb zu sammeln. Nach sechs Monaten kehrte der Bullenheimer mit viel Wissen zurück, um seinen Techniker und Meister für Weinbau und Önologie, ebenso in Veitshöchheim, zu beginnen.
Erfolg durch Zielstrebigkeit
Für einen weiteren Erfahrungsaustausch zog es den jungen Winzer in den Semesterferien dann noch einmal nach Südtirol, um sich noch mehr Know-how rund um den Wein anzueignen. „Als moderner Winzer kann man es sich heute nicht mehr leisten, in einem Bereich nicht fit zu sein“, erklärt Lukas. „Deswegen blieb ich in allen Fächern und Bereichen immer am Ball.“ Das wurde dann letztendlich auch belohnt.
Lukas Schmidt mit seinem Meisterprojekt und seinen beiden Urkunden. Foto: bde

Im Juli diesen Jahres schloss „Bulli“, wie ihn seine Freunde nennen, seinen Techniker als Jahrgangsbester sowie bester Techniker für Weinbau und Önologie in Bayern mit der Traumnote von 1,5 und seinen Meister als zweitbester Winzermeister ab.
Aktuell ist er im Winzerbetrieb seines Vaters schon voll mit involviert. Vor allem ist Lukas für das Marketing, die Traubenproduktion sowie die Kellerwirtschaft zuständig.

Den eigenen Stil finden
„Ich freue mich, meinen eigenen Stil zu finden und dem Wein meinen Stempel aufdrücken zu können“, schwärmt Bulli. Auf dem Winzerhof in Bullenheim mit angegliederter Wirtschaft hat Lukas die nächsten Jahre noch viel vor. Er möchte die Hofstelle weiter positiv gestalten, den eigenen Wein weiter voranbringen, die regionale Vermarktung stärken und als Vertreter der 11. Generation des Hofes vielleicht eine Vinothek eröffnen.
Unterhält man sich mit Lukas, spürt man einfach die Liebe zum Produkt, zur Heimat und zu den Weinbergen im Paradies. „Mich fragte einmal jemand, was mein Traumberuf ist und ich antwortete Winzer. Er fragte mich was mein Hobby ist und ich antwortete erneut Winzer. Er fragte mich weiter, was ich mache, wenn ich kein Winzer bin und ich antwortete ihm, Wein trinken – vor allem Riesling“, schmunzelt Bulli.bre

 

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